
Anzahl der Nützlinge und m²
Cryptoalemus (Australischer Marienkäfer) gegen Schmier- & Blattläuse
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100 % natürliche Hilfe bei Blattläuse & Co.
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Aus deutscher Zucht – schnell geliefert
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Ganz ohne Chemie – keine Rückstände
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Diskret, wirksam & biologisch nachhaltig
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Unbedenklich für Kinder & Haustiere
Anzahl der Nützlinge und m²
Bald wieder auf Lager
Was unsere Kund*innen sagen
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Wirksamkeit
kaum Wirkung teilweise wirksam sehr wirksam -
Anwendung
kompliziert etwas Aufwand kinderleicht -
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GREEN GUARDIA Cryptolaemus – Australischer Marienkäfer gegen Schmier- & Wollläuse
Schmierläuse und Wollläuse können Pflanzen stark schwächen und hinterlassen oft klebrige Honigtau-Ausscheidungen sowie watteartige Beläge an Blättern und Stängeln. Der Australische Marienkäfer (Cryptolaemus montrouzieri) ist ein natürlicher Nützling, der diese Schädlinge gezielt aufspürt und frisst.
Sowohl die Larven als auch die erwachsenen Käfer ernähren sich von Schmierläusen, Wollläusen und teilweise auch Blattläusen. Dadurch eignet sich Cryptolaemus ideal für eine natürliche Schädlingsregulierung ohne chemische Mittel – im Haus, Wintergarten oder Gewächshaus.
Geeignete Einsatzbereiche
- Zimmerpflanzen: Besonders geeignet bei Befall mit Wollläusen oder Schmierläusen an Blättern und Stängeln.
- Wintergärten & Gewächshäuser: Ideale Bedingungen für den Einsatz der nützlichen Marienkäfer.
- Zierpflanzen & Kübelpflanzen: Unterstützt die natürliche Regulierung von Schädlingspopulationen.
- Orchideen & empfindliche Pflanzen: Schonende Methode ohne chemische Rückstände.
- Innenräume & geschützte Bereiche: Effektiv bei gleichmäßigen Temperaturen.
So funktioniert die Anwendung
- Verpackung öffnen: Schachtel vorsichtig direkt am Einsatzort öffnen.
- Aussetzen: Die Käfer in die Nähe der befallenen Pflanze setzen oder die geöffnete Verpackung dort platzieren.
- Natürlich arbeiten lassen: Die Nützlinge suchen aktiv nach Schmier- und Wollläusen und beginnen sofort mit der Nahrungsaufnahme.
Wichtige Hinweise
- Temperatur: Optimal bei Temperaturen zwischen 20 °C und 30 °C.
- Keine Chemie: Vor und nach dem Aussetzen keine chemischen Pflanzenschutzmittel verwenden.
- Direkt einsetzen: Nach Erhalt möglichst zeitnah ausbringen.
- Bei starkem Befall: Eine weitere Ausbringung kann sinnvoll sein.
🐞 Tipp: Setze die Marienkäfer möglichst direkt an befallenen Pflanzenteilen aus – so finden sie die Schmierläuse schneller.
Anwendung der GREEN GUARDIA Cryptolaemus (Australischer Marienkäfer)
Die Cryptolaemus-Marienkäfer von GREEN GUARDIA sind natürliche Nützlinge zur Regulierung von Schmierläusen, Wollläusen und Blattläusen. Die Käfer werden in praktischen Schachteln geliefert – jede Schachtel enthält 10 aktive Marienkäfer, die sofort nach dem Aussetzen mit der Suche nach Schädlingen beginnen.
Sowohl die erwachsenen Käfer als auch ihre Larven ernähren sich von Schmierläusen und Wollläusen. Dadurch eignet sich Cryptolaemus besonders gut für den Einsatz an Zimmerpflanzen, Zierpflanzen, Kübelpflanzen sowie in Wintergärten und Gewächshäusern. Eine Schachtel reicht je nach Befallsstärke für mehrere Pflanzen oder einen kleineren Pflanzenbereich.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schachtel öffnen: Öffne die Verpackung vorsichtig direkt im Pflanzenbereich.
- Marienkäfer aussetzen: Setze die Käfer möglichst nah an befallenen Pflanzenteilen aus oder platziere die geöffnete Schachtel direkt in der Pflanze.
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Temperatur beachten: Cryptolaemus arbeitet am effektivsten bei
Temperaturen zwischen:
- ca. 20–30 °C optimal
- unter 18 °C eingeschränkte Aktivität
- Natürlich wirken lassen: Die Marienkäfer suchen aktiv nach Schmier- und Wollläusen und beginnen direkt mit der Nahrungsaufnahme.
- Keine chemischen Mittel verwenden: Verzichte mindestens 6 Wochen vor und während des Einsatzes auf chemische Pflanzenschutzmittel.
🐞 Tipp: Bei stärkerem Befall kann eine zusätzliche Ausbringung nach etwa 2–3 Wochen sinnvoll sein, um neu auftretende Schädlingspopulationen weiter zu regulieren.
Blattläuse, Schmierläuse & Wollläuse natürlich regulieren – mit GREEN GUARDIA Cryptolaemus (Australischer Marienkäfer)
Blattläuse, Schmierläuse und Wollläuse zählen zu den häufigsten Pflanzenschädlingen an Zimmerpflanzen, Zierpflanzen sowie in Wintergärten und Gewächshäusern. Sie saugen Pflanzensäfte, schwächen das Wachstum und hinterlassen häufig klebrige Honigtau-Ausscheidungen auf Blättern und Stängeln.
Mit GREEN GUARDIA Cryptolaemus setzt du auf eine natürliche und chemiefreie Lösung. Der Australische Marienkäfer ernährt sich gezielt von Schmierläusen, Wollläusen und auch Blattläusen und hilft dabei, den Schädlingsbefall auf natürliche Weise zu regulieren.
Was macht diese Schädlinge so problematisch?
- Blattläuse: Vermehren sich sehr schnell und schwächen Pflanzen durch das Saugen von Pflanzensäften.
- Schmierläuse: Bilden weiße, watteartige Beläge an Stängeln und Blättern und verstecken sich oft in Blattachseln.
- Wollläuse: Hinterlassen klebrigen Honigtau, der häufig zu Rußtaupilzen auf Pflanzen führt.
So beugst du einem Befall vor
- Pflanzen regelmäßig kontrollieren: Besonders Blattunterseiten, Stängel und Triebspitzen prüfen.
- Frühzeitig handeln: Bei ersten Anzeichen von Befall schnell Nützlinge einsetzen.
- Pflanzen stärken: Gesunde Pflanzen sind widerstandsfähiger gegenüber Schädlingen.
- Natürliche Nützlinge einsetzen: Cryptolaemus-Marienkäfer helfen, Schädlingspopulationen auf natürliche Weise zu regulieren.
🐞 Tipp: Cryptolaemus arbeitet am effektivsten bei Temperaturen zwischen 20 °C und 30 °C. Bei stärkerem Befall kann eine zweite Ausbringung nach einigen Wochen sinnvoll sein.
GREEN GUARDIA vs. Andere Anbieter
Was uns abhebt von den anderen
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Natürliche Lösungen statt Chemiekeule |
Chemische Mittel mit möglichen Rückständen |
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Nützlinge aus deutscher Zucht |
Importware mit unklarer Herkunft |
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Entwickelt mit echter Expertise |
Marketing-Versprechen statt geprüfter Praxis |
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Pflanzen aus nachhaltiger Aufzucht |
Hohe Belastung durch lange Lieferketten |
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Frisch abgefüllt für maximale Qualität |
Lange Lagerzeiten |

Deutsche Zucht
Nützlinge aus kontrollierter deutscher Zucht – Qualität, auf die du dich verlassen kannst

Expertenberatung
Anwendungstipps und Unterstützung von unseren Experten – gezielt und effektiv.

Schnelle Hilfe
Unsere Nützlinge sind sofort einsatzbereit und helfen gezielt bei akutem Befall im Haus oder Garten.

Natürlich & sicher
Unbedenklich im Alltag – der Einsatz ist absolut risikofrei für Kinder, Haustiere & Pflanzen.
Wir lassen unsere Kund:innen sprechen.

Natürliche Schädlingsbekämpfung
Bei GREEN GUARDIA findest du für jedes Schädlingsproblem die passende natürliche Lösung – ganz ohne Chemie.
Ob Schlupfwespen gegen Motten, Raubmilben gegen Spinnmilben oder Nematoden gegen Trauermücken und Schnecken – unsere Nützlinge helfen zuverlässig im Haus, Garten oder Gewächshaus.
Als Spezialist für biologische Schädlingsbekämpfung stehen wir für Qualität, Innovation und eine nachhaltige Wirkung – im Einklang mit Natur, Mensch und Tier.

Expertenberatung – Persönlich & Praxisnah
Unsere Fachberater unterstützen dich mit gezielten Anwendungstipps und langjähriger Erfahrung in der natürlichen Schädlingsbekämpfung. Ob Fragen zur Ausbringung, Kombination verschiedener Nützlinge oder Auswahl des passenden Produkts – wir helfen dir schnell und kompetent weiter.
FAQ Cryptolaemus
Du hast Fragen zu unseren Produkten, zur Anwendung oder zum Versand? Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Sollte etwas unklar bleiben, melde dich gerne bei uns!

Cryptolaemus montrouzieri, auch Australischer Marienkäfer genannt, ist ein natürlicher Nützling zur Regulierung von Schmierläusen, Wollläusen und Blattläusen. Sowohl die erwachsenen Käfer als auch ihre Larven ernähren sich von diesen Schädlingen und helfen dabei, den Befall auf natürliche Weise zu reduzieren.
Eine Schachtel enthält 10 Cryptolaemus und reicht je nach Befallsstärke für etwa bis zu 5 m² Pflanzenfläche.
Bei starkem Befall kann eine höhere Anzahl sinnvoll sein, um die Schädlingspopulation schneller zu regulieren.
Cryptolaemus ernährt sich hauptsächlich von Schmierläusen und Wollläusen. Zusätzlich frisst er auch Blattläuse, wodurch er vielseitig bei verschiedenen Läusearten eingesetzt werden kann.
Bei guten Bedingungen können sich die Käfer vermehren. Die Larven, die aus den Eiern schlüpfen, fressen ebenfalls große Mengen an Schmier- und Wollläusen.
Der Einsatz eignet sich besonders für Zimmerpflanzen, Wintergärten, Gewächshäuser sowie geschützte Außenbereiche.
Die Cryptolaemus werden lebend in einer belüfteten Schachtel geliefert. Jede Schachtel enthält 10 aktive Marienkäfer, die direkt nach dem Aussetzen aktiv werden.
Die Nützlinge sollten möglichst direkt nach Erhalt ausgesetzt werden, damit sie schnell mit der Schädlingssuche beginnen können.
Falls nötig, können die Käfer 1–2 Tage kühl und schattig gelagert werden. Idealerweise sollten sie jedoch schnell eingesetzt werden.
Ja, sie werden in speziellen Transportboxen verschickt, die für ausreichend Luft und Schutz während des Versands sorgen. Zudem verschicken wir die Marienkäfer via Express Einwurf Einschreiben.
Die Tiere sind während des Transports meist ruhiger, werden aber nach dem Aussetzen schnell wieder aktiv.
Öffne die Schachtel vorsichtig direkt bei den befallenen Pflanzen und setze die Käfer möglichst nah an den betroffenen Pflanzenteilen aus.
Cryptolaemus arbeitet am effektivsten bei Temperaturen zwischen 20 °C und 30 °C.
Die Käfer bleiben dort, wo sie Nahrung finden. Bei ausreichend Schädlingen halten sie sich meist längere Zeit im Pflanzenbereich auf.
Ja, sie können gut mit anderen biologischen Nützlingen kombiniert werden. Wichtig ist jedoch, keine chemischen Pflanzenschutzmittel zu verwenden.
Nein, am besten setzt du sie direkt an den befallenen Pflanzen aus, damit sie die Schädlinge schnell finden.
Ja, die Marienkäfer sind völlig ungefährlich für Menschen, Haustiere und Pflanzen.
Die Käfer verstecken sich oft zwischen Blättern oder in Blattachseln, wo sich die Schmierläuse befinden.
Die Marienkäfer beginnen sofort nach dem Aussetzen mit der Nahrungssuche. Eine sichtbare Reduzierung des Befalls kann je nach Stärke nach etwa 2–3 Wochen auftreten.
Ja, Cryptolaemus kann fliegen. Wenn jedoch ausreichend Nahrung vorhanden ist, bleiben sie meist im befallenen Pflanzenbereich.
Bei sehr starkem Befall kann eine weitere Ausbringung nach einigen Wochen sinnvoll sein.




